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Romane > Dem Sieger eine Handvoll Erde

DEM SIEGER EINE HANDVOLL ERDE (1973)

Originaltitel: The Way To Dusty Death

Rennfahrer Johnny Harlow geraet zunehmend auf die schiefe Bahn. Erst verursacht der Champion anscheinend einen toedlichen Rennunfall, dann verfaellt er zunehmend dem Alkohol. Die ganze Welt sieht dem Abstieg des ehemaligen Champions zu. Doch Harlow ist nicht so erledigt wie es scheint. Heimlich ermittelt er gegen seine Rennfahrer-Kollegen und kommt einer unglaublichen Verschwoerung, zwischen Sabotage und Diamanten, auf die Spur.

Kritik: Vom Ansatz her sicherlich nicht einmal eine schlechte Idee, die durchaus faszinierende Welt des Motorsports, mit einem typischen Crime-Thriller zu verbinden. So ganz ueberzeugt hat mich der Roman dann aber doch nicht.

Im Endeffekt wirkt es zu aufgesetzt, wie die beiden Handlungen miteinander verknuepft sind. Dabei ist die Geschichte, die Team-LKWs zum Schmuggel zu benutzen, durchaus schluessig. Leider verstrickt sich MacLean aber zudem noch in Sabotage und gegenseitigen Eifersuechteleien. Das ganze wird gerade zum Ende hin ziemlich unuebersichtlich. Und auch wenn Johnny Harlow ein typischer MacLean-Charakter ist, den ich durchaus mochte, so ist doch gerade seine Geschichte ein bisschen zu unrealistisch, als das man einfach darueber hinweglesen koennte.

Trotzdem ist "Dem Sieger eine Handvoll Erde" ein unterhaltsames Buch. Spannend geschrieben und wunderbar zum einfach Weglesen geeignet.

Bewertung (1-5):



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